Im Rahmen eines Projektes zur integrierten Versorgung sind Daten einer Projektdatenbank zur Verfügung zu stellen. Die Auswahl der Patienten, deren Daten aufgenommen werden, erfolgt nach ICD und Abteilung.
Auf der Grundlage von ausdifferenzierten ICD Diagnosen (Abbildung mehrerer medizinischer Diagnosen auf einen Schlüssel mit Hilfe eines festgelegten Thesaurus; dadurch können Unschärfen des ICD kompensiert werden, ohne dessen Logik zu verlassen) und Prozeduren, Daten zur Kennzeichnung des Eingriffs sowie der Patientenstammdaten wird eine Basisdatenbank generiert. Die im Rahmen der vereinbarten externen Qualitätssicherung erforderlichen Daten werden nach der Entlassung des Patienten dokumentiert (Übertragung der vom Patienten ausgefüllten Fragebögen).
Zu jedem beliebigen späteren Zeitpunkt kann zu dem Patienten ein Nachschaubogen angelegt und ausgefüllt werden. Nach Spezifikation könnte die Dokumentation etwa zu ´Studienzwecken anwenderspezifisch angepasst werden. Die Daten werden in sekundären Modulen verarbeitet und für die verschiedenen Anforderungen in unterschiedlichen Formaten und vorkonfigurierten Berichten zur Verfügung gestellt.